TV

RTL-Reportagereihe

#WHY

Seit 2022 bin ich das Gesicht der preisgekrönten RTL-Reportagereihe #WHY. Die Sendungen geht aktuellen Fragen in unserer Gesellschaft hinterher, sucht Antworten auf relevante Fragen und trägt so zu zur politischen Meinungsbildung bei – ohne dem Zuschauer eine vorgefertigte Antwort zu geben. Das Format will einen Beitrag zu einer Diskussions- und Streitkultur stiften, die hilft, den eigenen Standpunkt in Frage zu stellen und gleichermaßen andere Perspektiven zu verstehen.

​Die Kriegsdokumentation #WHY – Warum wir bleiben. Frauen im Krieg wurde mit der Silbernen Medienlöwin ausgezeichnet, die Folge #WHY – Ist unsere Demokratie in Gefahr? hat den Katholischen Medienpreis sowie den Siebenpfeiffer-Preis für kritische Berichterstattung erhalten. Außerdem wurde die Folge #WHY – Rückkehr zu den Frauen im Krieg für den renommierten Peter-Scholl-Latour-Preis nominiert.

Das Geschäft mit der Hoffnung

Über die alternativen Krebstherapien

Krebstherapien: Das Geschäft mit der Hoffnung

Eine Krebsdiagnose stellt das ganze Leben auf den Kopf. In ihrer Verzweiflung greifen Betroffene oft nach jedem vermeintlich rettenden Strohhalm. Dubiose Wunderheiler versprechen Heilung und versuchen schwerkranke Patienten um ihr Geld zu bringen. Mit welchen Versprechen ködern Sie ihre Patienten? Wie behandeln diese vermeintlichen Heiler und Heilpraktiker? Ich entlarve nutzlose, überteuerte Therapieangebote und stelle die selbsternannten Heiler zur Rede.

"Ich bring dich um, du Schlampe!"

Woher kommt der Frauenhass?

"Ich bring dich um, du Schlampe!"

Sie werden beleidigt, bedroht, erniedrigt. Jeden Tag erleben Frauen ungefilterten Hass. Besonders zerstörerisch ist er im Netz. Hier werden ganz offen Vergewaltigungsfantasien und Morddrohungen geteilt. Ihr Ziel: Frauen, die laut, engagiert und prominent sind.

Ich treffe die Zielscheiben des Hasses – so wie die Moderatorin Lola Weippert. Bei ihr ist der Hass längst Teil des Alltags, in den sozialen Netzen und im realen Leben. Auch die frühere Politikerin Sawsan Chebli lebt damit. Bei öffentlichen Auftritten wird sie vom LKA begleitet. Und ich besuche die Irin Shelby Lynn, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Sie hatte nach einem Konzertbesuch der Band Rammstein die Berichterstattung ins Rollen gebracht.

Frauen im Ukrainekrieg

Warum sie stark bleiben

Frauen im Ukrainekrieg: Warum sie stark bleiben

Bereits im Jahr 2022 reiste ich in die Ukraine, um die Frauen zu treffen, die aus Liebe zu ihrem Land geblieben sind. Ein Jahr später begegne ich einigen von ihnen wieder – Frauen, die aufopferungsvoll helfen, trotz der Bedrohung durch russische Angriffe. Dieses Mal wage ich mich unter anderem in den Osten des Landes, an die Front. Auch hier begleite ich Frauen, die selbst nach über einem Jahr Krieg ihren Mut nicht verlieren.

Wut auf der Straße

Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Wut auf der Straße - Ist unsere Demokratie in Gefahr?

In Deutschland gehen im sogenannten „Heißen Herbst“ zehntausende Menschen auf die Straße. Sie demonstrieren gegen die Energie- und Krisenpolitik der Regierung. Während einige friedlich ihren Unmut äußern, dominieren vielerorts Rechte und Verfassungsfeinde. Doch woher kommt ihre Wut? Wie sehr instrumentalisieren rechte Akteure die Krisen im Land? Diesen Fragen gehe ich im ganzen Land nach. Wut auf der Straße – Ist unsere Demokratie in Gefahr?

RTL-Reportagereihen

STERN TV

Seit 2016 arbeite ich als Reporterin für das RTL-Format stern TV. Schwerpunktmäßig berichte ich aus Krisen- und Kriegsregionen wie Afghanistan, Ukraine oder Syrien. Außerdem dokumentiere ich regelmäßig Demonstrationen in Deutschland mit dem Fokus AfD, Neue Rechte und Rechtsextremismus. Für stern TV habe ich diverse investigative Reportagen umgesetzt.

Der investigative Film Geschäft mit dem Krebs – Der BG-Mun-Betrug hat den Dr. Georg-Schreiber-Medienpreis erhalten. Außerdem wurde die Afghanistan-Reportage „Flucht vor den Taliban – Neuanfang einer Familie“ mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis nominiert.

7 Tage Israel-Gaza-Krieg

auf der Suche nach Frieden

7 Tage Israel-Gaza-Krieg - auf der Suche nach Frieden

Sechs Monate nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel begebe ich mich auf eine siebentägige Reise durch Israel und das Westjordanland – mit der Frage: Ist Frieden möglich? Vor Ort spreche ich mit Israelis und Palästinensern. Nach meiner Ankunft treffe ich unter anderem Ricarda Louk, deren Tochter Shani von den Hamas-Terroristen getötet wurde. Im Westjordanland begegne ich den Palästinenserinnen Fatima und Sarah, deren Bruder Taha zwölf Tage nach dem Terrorangriff der Hamas von israelischen Soldaten erschossen wurde. Yehuda Shaul, ein ehemaliger israelischer Soldat, berichtet mir, warum er das Vorgehen der israelischen Armee mittlerweile hinterfragt und wie ein friedliches Miteinander möglich sei. Außerdem dokumentiere ich den Protest von radikalen Siedlern, die die Lieferung von Hilfsgütern in den Gaza-Streifen verhindern wollen.

Attila Hildmann aufgespürt

Wie er in der Türkei gefunden wurde

Attila Hildmann aufgespürt: Wie er in der Türkei gefunden wurde

Attila Hildmann wurde einst als veganer TV-Koch bekannt, doch mit dem Beginn der Corona-Pandemie begann auch seine Radikalisierung als Verschwörungsideologe und bekennender Judenhasser. Hass und Hetze verbreitet er vor allem über den Messenger-Dienst „Telegram“. Noch bevor er in Deutschland aufgrund seiner Äußerungen rechtliche Konsequenzen fürchten musste, verlagerte er seinen Wohnort in die Türkei. Ich reise dorthin, um Hildmann ausfindig zu machen: Warum verbreitet er bei seinen deutschen Anhängern weiterhin Hass und Hetze, während er selbst das Land längst verlassen hat?

Türkisch-griechische Grenze

Wie ist die Lage vor Ort?

Türkisch-griechische Grenze: Wie ist die Lage vor Ort?

Der türkische Präsident Erdogan schickt tausende Geflüchtete in Bussen an die türkisch-griechische Grenze. Ich schleuse mich trotz Presseverbot in das unmittelbare Grenzgebiet ein, um über die Situation der Geflüchteten zu berichten. Dabei werde ich zeitweise vom türkischen Militär festgesetzt.
All meine weiteren

STERN TV-Reportagen

Mein neues Buch: "Herz aus Stacheldraht"

Ich berichte als Kriegsreporterin aus Krisengebieten wie Afghanistan, Syrien oder der Ukraine – mit dem Blick auf die Schwächsten: Frauen, Kinder und Familien. In meinem Buch Herz aus Stacheldraht erzähle ich von Leid, Flucht und Verlust, aber auch von Hoffnung und dem Einsatz für Gerechtigkeit. Es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit und ein Appell, Verantwortung zu übernehmen.

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