JOURNALISTIN | AUTORIN | SPEAKERIN
SOPHIA MAIER
JOURNALISTIN | AUTORIN | SPEAKERIN
SOPHIA MAIER
Ich bin Sophia: Reporterin, Autorin, Filmemacherin. Ich spreche auf Panels, in Podcasts und halte Keynotes und Workshops. Ich schreibe Texte und bald erscheint mein erstes Buch: „Herz aus Stacheldraht“ – ein Reportagebuch aus den Krisen- und Kriegsregionen der Welt und Plädoyer für mehr Mitmenschlichkeit.
Meine Welt und ich:
Die Medien

Mehr ALS
Ausgestrahlte TV-Reportagen
Für meine Dokumentationen aus Kriegsregionen und zu Themen wie dem Rechtsruck in Deutschland wurde ich vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Ich stehe für einen faktenorientierten, kritischen und gleichermaßen humanistisch orientierten Journalismus, der die Verpflichtung zur Einhaltung allgemeiner Menschenrechte weltweit in den Mittelpunkt stellt.
Ich wurde 1987 geboren und habe Germanistik, Politikwissenschaft und Demokratiewissenschaft studiert. Meinen Master schloss ich mit einer Arbeit über die Existenzphilosophie von Albert Camus und Søren Kierkegaard ab.
Mein neues Buch:
"Herz aus Stacheldraht"
Ich zeichne in Herz aus Stacheldraht ein eindringliches Bild von Krieg und Flucht – ungeschönt, nah und bewegend. Als Kriegsreporterin berichte ich aus Afghanistan, Syrien, der Ukraine und aus Geflüchtetenlagern im Libanon und Griechenland. Mein Fokus liegt auf den Verwundbarsten: Frauen, Kindern und Familien. Dabei stelle ich die drängende Frage: Was bleibt von der Menschlichkeit, wenn wir die Schutzlosesten im Stich lassen? Neben Leid und Zerstörung gibt es aber auch Hoffnung. Ich begegne Menschen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen. Mein Buch ist nicht nur eine kritische Bestandsaufnahme über die Rolle des Westens, sondern auch ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit – ein Aufruf, hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen.
Mein neues Buch:
"Herz aus Stacheldraht"
Ich zeichne in Herz aus Stacheldraht ein eindringliches Bild von Krieg und Flucht – ungeschönt, nah und bewegend. Als Kriegsreporterin berichte ich aus Afghanistan, Syrien, der Ukraine und aus Geflüchtetenlagern im Libanon und Griechenland. Mein Fokus liegt auf den Verwundbarsten: Frauen, Kindern und Familien. Dabei stelle ich die drängende Frage: Was bleibt von der Menschlichkeit, wenn wir die Schutzlosesten im Stich lassen? Neben Leid und Zerstörung gibt es aber auch Hoffnung. Ich begegne Menschen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen. Mein Buch ist nicht nur eine kritische Bestandsaufnahme über die Rolle des Westens, sondern auch ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit – ein Aufruf, hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen.
LESEtour 2025:
Zwischen Krieg und Hoffnung –
Ein Plädoyer für Menschlichkeit
Ich begegne Menschen, die für Gerechtigkeit kämpfen – und damit zeigen, dass Menschlichkeit nie ganz verloren geht. Mein Buch ist eine Mahnung und ein Aufruf zum Hinsehen.
Ein Abend mit meinen Texten, Bildern und Videos aus meiner Arbeit über eine Welt im Ausnahmezustand und die Frage, was Menschlichkeit und Verantwortung heute bedeuten.
- 16.09.2025 | Berlin | Pfefferberg Theater
- 24.09.2025 | Hamburg | Nachtasyl
- 27.09.2025 | Weiden | Die Sünde
- 01.10.2025 | Regensburg | Ostentor Kino
- 04.10.2025 | Hannover | Kulturzentrum Faust
- 08.10.2025 | München | Heppel & Ettlich
- 09.10.2025 | Schwäbisch Gmünd | Esperanza
- 14.10.2025 | Nürnberg | Z-Bau
- 15.10.2025 | Dresden | Filmtheater Schauburg
- 16.10.2025 | Essen | Zeche Carl
- 05.11.2025 | Kiel | Die Pumpe
LESEtour 2025:
Zwischen Krieg und Hoffnung –
Ein Plädoyer für Menschlichkeit
Ich nehme euch mit in die Krisengebiete der Welt: in die Ukraine, nach Afghanistan, Syrien, in Geflüchtetenlager im Libanon, im Westjordanland oder nach Griechenland. Dort treffe ich Frauen, Kinder, Familien – Menschen, die alles verloren haben. Mit schonungsloser Klarheit erzähle ich von Zerstörung, Verlust und Hoffnung, stelle unbequeme Fragen zur Verantwortung des Westens und dokumentiere das Leben in Ausnahmesituationen.
Ich begegne Menschen, die für Gerechtigkeit kämpfen – und damit zeigen, dass Menschlichkeit nie ganz verloren geht. Mein Buch ist eine Mahnung und ein Aufruf zum Hinsehen.
Ein Abend mit meinen Texten, Bildern und Videos aus meiner Arbeit über eine Welt im Ausnahmezustand und die Frage, was Menschlichkeit und Verantwortung heute bedeuten.
- 16.09.2025 | Berlin | Pfefferberg Theater
- 24.09.2025 | Hamburg | Nachtasyl
- 27.09.2025 | Weiden | Die Sünde
- 01.10.2025 | Regensburg | Ostentor Kino
- 04.10.2025 | Hannover | Kulturzentrum Faust
- 08.10.2025 | München | Heppel & Ettlich
- 09.10.2025 | Schwäbisch Gmünd | Esperanza
- 14.10.2025 | Nürnberg | Z-Bau
- 15.10.2025 | Dresden | Filmtheater Schauburg
- 16.10.2025 | Essen | Zeche Carl
- 05.11.2025 | Kiel | Die Pumpe
Ein Einblick in
meine Reportagen
Eine prägende
TV-Dokumentation
7 Tage Israel-Gaza-Krieg - auf der Suche nach Frieden
Sechs Monate nach dem Hamas-Angriff reise ich für stern TV durch Israel und das Westjordanland. Ich treffe Betroffene wie Ricarda Louk, deren Tochter getötet wurde, und die Palästinenserinnen Fatima und Sarah, deren Bruder erschossen wurde. Ein Ex-Soldat erklärt mir seine Kritik an der Armee, und ich dokumentiere Proteste radikaler Siedler gegen Hilfslieferungen nach Gaza.
- Genre
- Ausstrahlungsdatum
- Ausstrahlungsort
- Länge
- : Reportage
- : 28.03.2024
- : stern TV, RTL
- : 1 Std., 1 Min., 10 Sek.
Meine jüngsten
AUSZEICHNUNGEN




Reportagen
Geehrt mit Auszeichnungen
Ausgezeichnetes Film-Material
PRÄMIERTE REPORTAGEN



Bilder meines Lebens
Fotografie
Ich fotografiere Menschen, Orte und Momente, die sonst oft unbemerkt bleiben. Dabei geht es mir nicht nur darum, Motive einzufangen, sondern Stimmungen, Blicke und Gefühle, die Geschichten von ganzen Leben erzählen. Ob meine Serien über Buddhismus in Ladakh, die Flüchtlingskinder in Idomeni oder die Erdbebenüberlebenden in Nepal – für mich ist Fotografie immer mehr als Dokumentation. Sie zeigt die leisen Zwischentöne verschiedener Realitäten weltweit.












Meine letzten
TEXT-BEITRÄGE
Erschienen in "Zenith Magazin"
„Hier soll kein syrisches Leben mehr möglich sein“
- Lesedauer: 7 Minuten
An Syriens Südgrenze leben zunehmend mehr Menschen unter israelischer Besatzung. Einer von ihnen: Mousa Aljarwan. Sein Appell richtet sich an Länder mit Einfluss und die internationale Gemeinschaft: Deutschland, die EU, die Vereinten Nationen. „Wir wollen unser Land nicht aufgeben. Es wird unseres bleiben, und wir werden standhaft bleiben“, sagt er. „Wir sind Menschen, die in Frieden leben wollen. Wir möchten eine Zukunft – mit unseren Kindern, in unserem Land. Ein Leben wie alle anderen.“

Erschienen in "stern.de"
Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit
- Lesedauer: 5 Minuten
Erschienen im "stern"
Interview mit Hamas-Sprecher Ali Baraka
- Lesedauer: 8 Minuten
Hamas-Funktionäre äußern sich nur selten in westlichen Medien. Ihre Skepsis ist groß. Auch als der stern für eine Woche in Beirut ist, gibt es immer wieder Absagen. Dann aber ein Anruf: Man könne Ali Baraka, den außenpolitischen Sprecher, interviewen. Jetzt oder nie. Treffpunkt in anderthalb Stunden. Im Laufe des Gesprächs wird Baraka von einem Staat Palästina träumen, wird unbestreitbare Dinge abstreiten, wird Israel für „schlimmer als die Nazis“ halten. Ein kahler Mann mit ernstem Blick, der auf der amerikanischen und der britischen Sanktionsliste steht.
Meine letzten
TEXT-BEITRÄGE
Erschienen in "Zenith Magazin"
„Hier soll kein syrisches Leben mehr möglich sein“

- Lesedauer: 7 Minuten
An Syriens Südgrenze leben zunehmend mehr Menschen unter israelischer Besatzung. Einer von ihnen: Mousa Aljarwan. Sein Appell richtet sich an Länder mit Einfluss und die internationale Gemeinschaft: Deutschland, die EU, die Vereinten Nationen. „Wir wollen unser Land nicht aufgeben. Es wird unseres bleiben, und wir werden standhaft bleiben“, sagt er. „Wir sind Menschen, die in Frieden leben wollen. Wir möchten eine Zukunft – mit unseren Kindern, in unserem Land. Ein Leben wie alle anderen.“
Erschienen in "stern.de"
Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit
- Lesedauer: 5 Minuten
Erschienen im "stern"
Interview mit Hamas-Sprecher Ali Baraka
- Lesedauer: 8 Minuten
Hamas-Funktionäre äußern sich nur selten in westlichen Medien. Ihre Skepsis ist groß. Auch als der stern für eine Woche in Beirut ist, gibt es immer wieder Absagen. Dann aber ein Anruf: Man könne Ali Baraka, den außenpolitischen Sprecher, interviewen. Jetzt oder nie. Treffpunkt in anderthalb Stunden. Im Laufe des Gesprächs wird Baraka von einem Staat Palästina träumen, wird unbestreitbare Dinge abstreiten, wird Israel für „schlimmer als die Nazis“ halten. Ein kahler Mann mit ernstem Blick, der auf der amerikanischen und der britischen Sanktionsliste steht.
Sende mir eine Anfrage
Über mich als Speakerin
Ich als Speakerin
Als Speakerin erzähle ich Geschichten aus den herausforderndsten Regionen der Welt. Meine Arbeit als Kriegsreporterin hat mich nach Afghanistan, Syrien und in die Ukraine geführt, wo ich die menschlichen Schicksale hinter den Schlagzeilen sichtbar mache. Themen wie Frauenrechte, Pressefreiheit und soziale Gerechtigkeit sind mir dabei besonders wichtig.
Ich spreche bei verschiedenen Veranstaltungen und Plattformen – bei Tagungen, Hilfsorganisationen, Journalistenschulen oder Unternehmen. In meinen Vorträgen berichte ich aus erster Hand über die Herausforderungen in Krisengebieten, über den Umgang mit Hass und Hetze gegen Berichterstattende und über die Lebensrealitäten von geflüchteten Menschen mit besonderem Fokus auf Kinder.
Meine Themen
Trotz der oft schwierigen Themen möchte ich meinen Vorträgen immer einen positiven Ausblick geben. Denn hinter all den Krisen, über die ich berichte, steht die Hoffnung: die Hoffnung auf Wandel, auf Solidarität und darauf, dass jeder von uns die Welt ein Stück besser machen kann. Mein Ziel ist es, Mut zu machen – Mut, genau hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Veränderungen anzustoßen. Denn selbst in den schwierigsten Situationen gibt es Geschichten von Menschlichkeit, Zusammenhalt und Hoffnung, die uns alle inspirieren können.
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Über mich als Speakerin
Ich als Speakerin
Als Speakerin erzähle ich Geschichten aus den herausforderndsten Regionen der Welt. Meine Arbeit als Kriegsreporterin hat mich nach Afghanistan, Syrien und in die Ukraine geführt, wo ich die menschlichen Schicksale hinter den Schlagzeilen sichtbar mache. Themen wie Frauenrechte, Presse- freiheit und soziale Gerechtigkeit sind mir dabei besonders wichtig.
Ich spreche bei verschiedenen Veranstaltungen und Plattformen – bei Tagungen, Hilfsorganisationen, Journalistenschulen oder Unternehmen. In meinen Vorträgen berichte ich aus erster Hand über die Herausforderungen in Krisengebieten, über den Umgang mit Hass und Hetze gegen Berichterstattende und über die Lebensrealitäten von geflüchteten Menschen mit besonderem Fokus auf Kinder.
Meine Themen
Trotz der oft schwierigen Themen möchte ich meinen Vorträgen immer einen positiven Ausblick geben. Denn hinter all den Krisen, über die ich berichte, steht die Hoffnung: die Hoffnung auf Wandel, auf Solidarität und darauf, dass jeder von uns die Welt ein Stück besser machen kann. Mein Ziel ist es, Mut zu machen – Mut, genau hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Veränderungen anzustoßen. Denn selbst in den schwierigsten Situationen gibt es Geschichten von Menschlichkeit, Zusammenhalt und Hoffnung, die uns alle inspirieren können.